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Femtosekunden-Laser

Die besonders hohe Genauigkeit und damit verbunden die große Sicherheit der Behandlungen mit dem Femtosekunden-Laser verleihen diesem eine enorme Wichtigkeit auf dem Gebiet der Augenlaser-Chirurgie. Die Wahrscheinlichkeit, dass durch seinen Einsatz bei der Remodellierung der Hornhaut – der Behandlungsschritt von größter Bedeutung und Sensibilität –  diese Schaden nimmt, ist auf ein Minimum reduziert. Für diesen Fakt sorgt die hochmoderne Technologie, mit der sich der Laser über einen Computer steuern lässt, sodass er nun mit einer Präzision arbeitet, die sich im Mikrometer-Bereich befindet und somit deutlich größer ist als die von traditionellen Behandlungsverfahren, bei denen noch ein Mikrokeratom verwendet wurde.

Der Gebrauch des Femtosekunden-Lasers hat die Augenlaser-Korrektur-Behandlung zu einem sicheren chirurgischen Eingriff gemacht, bei dem die Wahrscheinlichkeit für Nebenwirkungen durch die OP verschwindend gering geworden ist. Eine Vielzahl von klinischen Studien hat ergeben, dass diese hochmoderne Technologie dafür gesorgt hat, dass die Augenlaser-Chirurgie ganz allgemein zu den sichersten operativen Verfahren zu zählen ist.


Einsatz des Femtosekunden-Lasers während des ersten LASIK-OP-Schrittes:

Zunächst wird die Hornhaut des Auges mit einem Silikonring fixiert, ohne dass der Patient dabei Schmerzen empfindet. Die Hornhaut ist die leicht nach vorn gewölbte vordere Seite des Auges. Sie ist transparent, besteht aus Gewebe, das nicht durchblutet ist, und weist durchschnittlich eine Dicke von etwa 0,5 Millimeter auf. Sie ist maßgeblich für die Brechung des Lichtes im Auge und somit für die Abbildung von betrachteten Gegenständen auf der Netzhaut zuständig.

Im nächsten Schritt schneidet der Chirurg mit dem Femtosekunden-Laser eine hauchdünne runde Lamelle, deren Dicke etwa 10 % eines Millimeters beträgt,  in den vorderen Bereich der Hornhaut. Diese Lamelle, auch „Flap“ genannt, wird dann wie eine Seite im Buch weggeklappt, sodass darunter die Laserung zur eigentlichen Sehkorrektur vorgenommen werden kann.

Aufgrund der Tatsache, dass der Intralase-Femtosekunden-Laser komplett von einem Computer gesteuert wird, treten nun keine Nebenwirkungen mehr auf, die mit dem Schneiden des Flaps durch ein Mikrokeratom entstanden. Es ist nun möglich, die Hornhautlamelle zu kreieren, die genau so dick ist wie gewünscht und genau den Durchmesser und die Form besitzt, die angestrebt wird. Durch die hochmoderne Technologie ist somit eine Behandlung von einer Vielzahl von Personen möglich, die kein geeigneter Kandidat für eine herkömmliche LASIK-Behandlung waren. Mit Fug und Recht lässt sich behaupten, dass der Intralase FS sogar die wichtigste technologische Errungenschaft in Bezug auf die Präparation des Hornhaut-Flaps über den Zeitraum des letzten halben Jahrhunderts darstellt. Der All-Laser-Ansatz der FemtoLASIK sorgt durch den Verzicht eines Messers für genaue, vorhersehbare Ergebnisse, wie sie mit einem handbetriebenen Mikrokeratom bis hierhin nicht zu erreichen waren.


Wesentliche Daten und Fakten zur Leistung des Intralase FS:

  • Infrarot-Wellenlänge von 1052 nm
  • Größe des Laserpunktes von 0,01 mm
  • Einwirkzeit von äußerst hoher Geschwindigkeit
  • Möglichkeit, alle Bestimmungsgrößen der Hornhautlamelle wie Ausrichtung, Dicke, Größe und Form des Randes für jeden Patienten einzeln festzulegen
  • Sicheres Herstellen der Lamelle, ohne das Gewebe zu beeinträchtigen
  • Schneiden des Flaps von exakt bestimmter Tiefe mit No-Touch-Prinzip
  • Minimaler Einfluss auf die Biostabilität der Hornhaut und dadurch Gewährleistung eines verbesserten Heilungsprozesses

Schlussfolgerung:

Die Konsequenz aus der Verwendung dieser neuartigen Technologie ist eine große Sicherheit wie auch Genauigkeit der Behandlungen und damit einhergehend qualitativ hochwertige Ergebnisse in Form eines sehr guten Sehvermögens des Patienten nach dem Eingriff.


Gründe für den Intralase FS:

  • Reduzierung möglicher Nebenwirkungen auf ein Minimum und dadurch Gewährleistung einer besonders großen Sicherheit für den Patienten gegenüber Behandlungen mit dem traditionellen, handgehaltenen Mikrokeratom
  • Erweiterung des Kandidatenkreises für eine LASIK-OP um eine Vielzahl von Patienten mit dünnerer Hornhaut, aufgrund der Möglichkeit, weniger dicke Lamellen herzustellen
  • Erweiterung des Kandidatenkreises für einen Excimerlaser-Eingriff um Patienten mit höheren Fehlsichtigkeiten, aufgrund der Möglichkeit, weniger dicke Flaps zu schaffen
  • Hoher Sicherheit für eine Flap-Bildung ohne Nebenwirkungen und somit eines unkomplizierten OP-Verlaufs
  • Garantie eines Ergebnisses von höchster Genauigkeit, aufgrund der zuverlässigen Arbeitsweise des Intralase-Femtosekunden-Lasers, der vollumfänglich von einem Computer gesteuert wird
  • Möglichkeit der exakten Positionierung der Hornhautlamelle zurück an seinen ursprünglichen Ort
  • Behandlung frei von Schmerzen, dabei weniger Ausübung von Druck auf das Auge – somit angenehmer für den Patienten als je zuvor

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