Datenübertragung

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Datenübertragung

Bei der Voruntersuchung werden viele Daten gesammelt, wie etwa die Hornhautoberfläche- oder rückfläche, die Hornhautdicke, die Hornhautradien und die aktuellen Brillenwerte. All diese Daten auf einem Blatt zu sammeln, ist dann doch ziemlich schwierig, da einfach viel zu viele von ihnen verloren gehen oder sie ganz einfach zuviel Platz benötigen. Aus diesem Grund haben die Firmen, die Augenlaser produzieren, eine Lösung dafür finden müssen, dass die Laser so viele Daten wie möglich bekommen, aber trotzdem keine Übertragungsfehler entstehen. So stellten die ersten Firmen Messgeräte her, die zu den Lasern passten, und man konnte die exakten Daten per USB übertragen. Die Planung des Eingriffs war immer noch am Laser selbst nötig, was sich natürlich manchmal schwer gestaltete, da der behandelnde Arzt jedoch immer noch Werte überprüfen musste, um zu bestimmen, ob eine OP möglich war, d.h. der Arzt musste eventuell in den OP-Saal, Werte überprüfen und dann noch einmal aus dem Raum heraus. Ein weiterer Schritt musste also her, also bauten die Firmen Laser und 2-3 Untersuchungsgeräte, die miteinander in einem Netzwerk verbunden sind. Über dieses System können alle Geräte miteinander kommunizieren und man kann sofort an einem Planungs-Laptop die OP planen und braucht die ihr zugrunde liegenden Daten nur aufzurufen und Korrektur zu lesen. Ja, man muss tatsächlich trotz aller Technik laut Gesetz immer noch ein Datenblatt führen, auf dem alle wichtigen Daten zusammengefasst sind.

2018-05-14T15:50:34+00:00 April 12th, 2018|Lasik Blog|