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Sehschärfe in LASIK

Sehschärfe in LASIK
Die Sehschärfe bzw. Visus ist definiert als der „Grenzwert der Fähigkeit, feine Details eines Objekts wahrzunehmen, deren Erkennbarkeit vom Sehwinkel abhängt“. Die Sehschärfe hängt bei Leuten die keine Brille brauchen vom Auflösungswinkel der Netzhaut ab.

Das Auflösungsvermögen und damit die Sehschärfe hängen also entscheidend davon ab, wie dicht die einzelnen Nerven sind. Das heißt wenn jemand wenig nerven in der Netzhaut hat kann er trotz bester Korrektion einen schlechteren Visus aufweisen. Gemessen wird das ganze über genormte Sehzeichen, wie z.B. ein Landoltring dieser besitzt bestimmt Maße.

Sodass man über diese Sehzeichen den Visus bemessen kann. Diese Sehzeichen findet man bei den Ärzten oder bei Augenoptiker diese messen immer zuerst den Visus ohne Brille um zuschauen wie der Wert war, im Anschluss wird mit der Meßbrille einige Werte ausprobiert um zu schauen mit welchem Glass der beste Visus erreicht wird. Es ist vollkommen normal das ein Auge besser sieht als das andere, genauso wie man ein stärkeren Arm hat.

2018-04-29T01:00:17+00:00