Was ist Schneeblindheit und wie erkennt man sie?

So erkennt man Schneeblindheit

Schneeblindheit, auch als Photokeratitis bekannt, ist eine schmerzhafte und vorübergehende Augenverletzung, die durch die Reflexion des Sonnenlichts von Schnee verursacht wird. Erfahren Sie mehr über die Symptome, Risiken und Schutzmaßnahmen gegen Schneeblindheit in unserem Blogartikel.

Was ist Schneeblindheit?

Schneeblindheit, auch als Photokeratitis bekannt, ist eine Art von Augenverletzung, die durch die Reflexion des Sonnenlichts von Schnee verursacht wird. Es handelt sich hierbei um eine schmerzhafte und vorübergehende Erkrankung, die jedoch in einigen Fällen zu bleibenden Schäden führen kann. Man sollte sich bewusst sein, dass Schneeblindheit eine ernstzunehmende Erkrankung sein kann und dass Schutzmaßnahmen ergriffen werden sollten, um die Augen vor der Reflexion des Sonnenlichts von Schnee zu schützen. Wenn Symptome auftreten, sollte man so schnell wie möglich medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.

Wie äußert sich Schneeblindheit?

Die Symptome können unter anderem Rötung, Tränenfluss, Schmerzen, Lichtempfindlichkeit und Sehstörungen umfassen. Diese Symptome treten normalerweise innerhalb von einigen Stunden nach der Exposition gegenüber dem reflektierten Sonnenlicht auf und können dann mehrere Tage anhalten.

Wo kann man Schneeblind werden?

Schneeblindheit tritt häufig in Gebieten mit viel Schnee und Eis auf, insbesondere in hochalpinen Regionen. Skifahrer, Snowboarder, Wanderer und Bergsteiger sind besonders gefährdet, da sie sich längere Zeit in diesen Umgebungen aufhalten und sich dem reflektierten Sonnenlicht aussetzen. Aber auch in niedrigeren Lagen kann man an Schneeblindheit erkranken, wenn man sich in Umgebungen aufhält, in denen die Reflexion des Sonnenlichts von Schnee möglich ist, zum Beispiel auf Skihängen, beim Skilanglauf, beim Schlittenfahren oder beim Eislaufen. Selbst in städtischen Gebieten kann man an Schneeblindheit erkranken, wenn man sich beim Spazierengehen oder beim Autofahren in der Nähe von Schnee oder Eis aufhält. Ein weiteres Risiko für Schneeblindheit besteht bei Wintersportler, die auf Höhen über 2.500 Meter gehen. Auf diesen Höhen ist die UV-Strahlung stärker, was das Risiko für Augenschäden erhöht.

Es ist wichtig zu beachten, dass Schneeblindheit nicht nur durch direkte Sonneneinstrahlung verursacht werden kann, sondern auch durch die Reflexion des Sonnenlichts von Schnee, Eis, Wasser oder anderen hellen Oberflächen. Daher sollten Schutzmaßnahmen immer getroffen werden, wenn man sich in einer Umgebung aufhält, in der die Reflexion des Sonnenlichts von Schnee oder Eis möglich ist.

Wie kann man Schneeblindheit vorbeugen?

Eine Möglichkeit, Schneeblindheit zu verhindern, besteht darin, eine Sonnenbrille oder Skibrille mit einer UV-Absorption von 100% zu tragen, wenn man sich in hochalpinem Gelände oder beim Skifahren aufhält. Auch das Tragen einer Skimaske oder einem Hut mit breiter Krempe kann helfen, die Augen vor reflektiertem Sonnenlicht zu schützen.

Schneeblind – Was kann ich im Notfall tun?

Im Falle einer Schneeblindheit sollte man die Augen mit kühlem Wasser spülen und eine Augensalbe mit Steroiden verwenden. Wenn die Symptome nicht innerhalb von einigen Tagen abklingen, sollte man einen Augenarzt aufsuchen. In schweren Fällen kann eine Behandlung mit oralen Steroiden oder eine Augenoperation erforderlich sein.

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